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Urlaub für Körper und Geist

Wir freuen uns, Ihnen heute den Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei« in den Gemäuern des ehemaligen Lauffener Ziegelwerkes mit seinem vielfältigen Sport-, Gesundheits- und Wellnessangebot vorstellen zu dürfen. Auf modernsten Sport- und Erholungsflächen bieten wir Ihnen hier ein einzigartiges Angebot an Fitness, Gesundheit, Freizeit und Wellness für höchste Ansprüche. Sportärztliche Beratung, erfahrenes und permanent weitergebildetes Trainerfachpersonal, modernste Geräte und Einrichtungen, eines der vielfältigsten und größten Kursprogramme sowie die weitläufige Wellnesslandschaft stehen für Spaß am Sport und Entspannung pur! Über 200 kostenlose Parkplätze garantieren eine stressfreie An- und Abfahrt. Gute Erholung wünscht Ihnen das Team des Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei«.

Sport+WellnessPark 2.0 – einfach, sicher. schnell in Topform!

Unsere Öffnungszeiten an den Feiertagen im Mai 2016

So., 01.05.2016 (Maifeiertag): geschlossen

Do., 05.05.2016 (Christi Himmelfahrt): 10-16 Uhr geöffnet
Kurse: 10.15-11.15 Uhr Step (Heike M.), 11.20-12.15 Bodystyling (Heike M., Raum 1)
Kein Spinning, keine PowerPlate-Kurse, Kinderbetreuung: 10-13 Uhr

So., 15.05.2016 (Pfingstsonntag): 10-14 Uhr geöffnet
Kurse: 10.15-11.15 Uhr Step (Bettina), 11.20-12.15 Bodystyling (Bettina, Raum 1)
Yoga/Spinning/XCo/PowerPlate-Kurse finden NICHT statt, Kinderbetreuung: 10-13 Uhr

Mo., 16.05.2016 (Pfingstmontag): 10-14 Uhr geöffnet
Kurse: 10.30-12.00 Uhr ZUMBA® (Mario, Raum 1)
Kein Spinning, keine PowerPlate-Kurse, Kinderbetreuung: 10-13 Uhr

Do., 26.05.2016 (Fronleichnam): 10-16 Uhr geöffnet
Kurse: 10.15-11.15 Uhr Step (Heike M.), 11.20-12.15 Bodystyling (Heike M., Raum 1)
Kein Spinning, keine PowerPlate-Kurse, Kinderbetreuung: 10-13 Uhr

Neu: Functional Training

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NEWSTICKER

Rückenschmerzen? Selber schuld!

90 Prozent aller Rückenschmerzen sind keine ernsthafte Krankheit. Sie hätten sich vermeiden lassen und können – falls schon entstanden – problemlos wieder kuriert werden. Aber nicht durch Salben, Spritzen oder gar Operationen sondern durch gezielte, regelmäßige und systematische Bewegung. Also haben Sie kein Mitleid mit denen, die gerade „Rücken“ haben, sondern zeigen Sie ihnen den Weg in ein bewegtes Leben.

Denn der häufigste Grund von Rückenschmerzen sind Muskelverspannung aufgrund von Fehlhaltungen, einseitigen Belastungen und mangelnder Bewegung. Die Muskeln werden ungleichmäßig belastet. „Manche Muskelgruppen sind überfordert, andere wiederum unterfordert. So kommt es, dass sich Muskeln verkürzen oder verhärten. Dieses muskuläre Ungleichgewicht führt zu Verspannungen und Schmerzen. Der Rücken verliert an Stabilität“, erklärt Dr. Martin Buchholz, Facharzt für Orthopädie aus Hamburg gegenüber der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

An der Mehrzahl aller funktionell bedingten Schmerzen im Rücken sind Fehl- oder Nichtbelastungen im Alltag schuld: Heben oder Tragen zu schwerer Lasten einschließlich überschüssiger eigener Pfunde, dauernde Überkopfarbeit, Tätigkeiten mit ständig gebeugtem Oberkörper oder häufigem Bücken, übertriebener Sport oder das krasse Gegenteil davon: Bewegungsmangel.

Wir verraten unser Erbe

Körperliche Fitness war über Jahrhunderte hinweg wichtig für das Überleben, es ging darum, vor Gefahren zu flüchten, Nahrung zu sammeln oder zu jagen. Doch heute? Die Natur hat unseren Organismus für ein Leben ausgestattet, das wir nicht mehr führen. Heute müssen wir nur noch einen Arm heben, um uns Essen zu bestellen oder ein Taxi zu rufen. Stehen Leute auf einer Rolltreppe, erstirbt jede Bewegung. Wer mal eben einen, zwei oder mehr Kilometer geht, statt in ein Fahrzeug zu steigen, gilt als Exot. Vor Schulen und Kindergärten kommt es regelmäßig zu Staus, weil die lieben Kleinen mit dem Wagen vorgefahren werden – ein „Service“, der natürlich fürs spätere Leben prägt.
Unsere Groß- oder Urgroßeltern hatten teilweise nicht einmal ein Fahrrad und mussten zur Schule oder zur Arbeit nicht selten morgens und abends 15 oder 20 km zu Fuß zurücklegen – das war für die Gesundheit perfekt!“

Der durchschnittliche tägliche Kalorienverbrauch ist seit den Siebziger Jahren um 400 Kalorien zurückgegangen. Das sind aufs Jahr gerechnet rund drei Kilogramm zusätzliches Fettgewebe.

Früher war selbst der Büro-Arbeitsplatz bewegungsreicher – der Gang zum Kopierer, ins Archiv, in eine andere Abteilung …heute sind Arbeitsplätze optimiert – alles ist im Rechner, durch E-Mail, Telefonkonferenzen und andere technische Errungenschaften sind körperliche Bewegungen weiter eingeschränkt worden – alles zu Lasten unsere Gesundheit.
Die Folgen spüren wir zu allererst im Rücken

Was ist zu tun?

Dabei ist es heute gar nicht so schwer, etwas Bewegung in sein Leben zu bringen. Das Fitnessstudio bietet sich quasi immer an. Insgesamt sind weder stundenlanges Schinden noch Laufen bis zum Umfallen erforderlich. Mit der richtigen Strategie ist es unter Umständen ganz leicht, Rückenprobleme zu überwinden, das Herz zu stärken und die Pfunde purzeln zu lassen. Denn die Devise härter, weiter schneller gilt längst nicht mehr.

Wir haben meist nur verlernt, vernünftig mit unserem Rücken umzugehen. Und, was man verlernt hat, kann man wieder erlernen!
Nach wie vor ist unser Körper zu erstaunlichen Leistungen fähig, wenn wir ihn entsprechend fordern.

Quelle: shape up online
Foto: Lightspring, Shutterstock
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Alt werden, aber fit bleiben!

Vergessen Sie alles, was Ihnen als Anti-Aging-Mittel angeboten wird. Mehr Lebens-Qualität, weniger Beschwerden oder ein längeres Leben können Sie nicht kaufen. Nicht als Creme, Salbe oder Pille. Das kann man sich nur verdienen. Und zwar ganz einfach: durch regelmäßiges, systematisches Fitnesstraining. Immer mehr Wissenschaftler entdecken dabei Krafttraining als wahren Jungbrunnen. Bis ins hohe Alter lassen sich dadurch altersbedingte Abbau-Prozesse aufhalten und sogar körperliche Verbesserungen erreichen.

Mehr körperliche Leistungsfähigkeit

Durch Krafttraining kann vor allem ein Zuwachs an Muskelkraft und -masse, sowie Zuwächse der Knochendichte, aber auch eine Aufrechterhaltung bzw. Steigerung der Ausdauerfähigkeiten und der funktionellen Fähigkeiten erzielt werden. Der Vorteil liegt im großen Anpassungspotenzial des Körpers, so dass selbst im höchsten Alter noch Verbesserungen erzielt werden können.

Mit Krafttraining kann also in jedem Lebensabschnitt begonnen werden.

Die physischen Anpassungen sind sehr vielfältig. Ein wichtiger Aspekt ist die Aufrechterhaltung der Muskelmasse, um der im Alter einsetzenden Sarkopenie (alters-bedingter zunehmender Muskelabbau) frühzeitig entgegenzuwirken. Bereits nach sechs bis neun Wochen systematischem Krafttraining ließen sich Steigerungen der Muskelmasse um bis zu 10 Prozent beobachten. Damit einhergehend kommt es zu einer Steigerung der Maximalkraft, die in den ersten Trainingswochen überwiegend auf neuronale Anpassungen zurückgeführt werden kann.

Veränderungen verlangsamen

Bereits durch ein gezieltes und systematisches 20- bis 30-minütiges Krafttraining, das an zwei bis drei Tagen der Woche (mindestens ein Tag Pause zwischen zwei Einheiten) stattfindet, lassen sich funktionelle Parameter wie die Ganggeschwindigkeit, die maximale Wegstrecke, das Aufstehen von einem Stuhl und die Mobilität positiv beeinflussen.

Weitere Effekte von Krafttraining sind eine Steigerung der posturalen Kontrolle (Vermögen des menschlichen Körpers, unter dem Einfluss der Schwerkraft eine aufrechte Körperposition beizubehalten) und eine Verzögerung zunehmender Gebrechlichkeit. Durch diese Anpassungen lassen sich z. B. Sturzrisikofaktoren minimieren und schlimme Stürze verhindern.

Des Weiteren verbessert ein Krafttraining zahlreiche weitere Einflussfaktoren, die ein „erfolgreiches Altern“ begünstigen. Neben der Zunahme an Muskelmasse kommt es parallel meistens zu einer Abnahme der Fettmasse, was sich positiv auf die Körperzusammensetzung auswirkt. Darüber hinaus kann die Ausdauerfähigkeit verbessert werden, das heißt, der Ruhepuls wird gesenkt und die Aktivität der Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) wird erhöht. Dadurch lassen sich zahlreiche Risikofaktoren von alterstypischen Erkrankungen reduzieren.
Kraftzuwächse helfen den Trainierenden, eintretende alterstypische Veränderungen zu verlangsamen, hinauszuzögern bzw. besser damit umgehen zu können. Somit sind funktionelle Fähigkeiten weiterhin effizient nutzbar, was eine längere Selbstständigkeit, aber auch eine höhere Lebensqualität zur Folge hat.

In wissenschaftlichen Studien konnte gezeigt werden, dass sich Herzgefäßerkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs und Osteoporose positiv beeinflussen lassen. Dabei sind sowohl Studien mit Krafttraining zur Prävention als auch zur Therapie verfügbar. In vielen Fällen senkte es die Beschwerden und begünstigte die Heilung.

Quelle: shape up online
Foto: glenda, Shutterstock
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Info:

Der Zumba-Kurs am Freitag um 19:10 Uhr bei Mario muss leider ausfallen. Wir bitten um Euer Verständnis!

#sportundwellnesspark #fitness #zumba #kurs
www.sportundwellnesspark.de
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