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Wir freuen uns, Ihnen heute das Premium Fitnessstudio für Heilbronn, den Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei« in den Gemäuern des ehemaligen Lauffener Ziegelwerkes mit seinem vielfältigen Sport-, Gesundheits- und Wellnessangebot vorstellen zu dürfen. Auf modernsten Sport- und Erholungsflächen bieten wir Ihnen hier nur 10 km von Heilbronn entfernt ein einzigartiges Angebot an Gesundheit, Freizeit und Wellness für höchste Ansprüche. Sportärztliche Beratung, erfahrenes und permanent weitergebildetes Trainerfachpersonal, modernste Geräte und Einrichtungen, eines der vielfältigsten und größten Kursprogramme sowie die weitläufige Wellnesslandschaft stehen für Spaß am Sport und Entspannung pur! Über 200 kostenlose Parkplätze garantieren eine stressfreie An- und Abfahrt. Gute Erholung wünscht Ihnen das Team des Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei«.

Das Premium Fitnessstudio für Heilbronn und die Region

Sport+WellnessPark 2.0 – einfach, sicher. schnell in Topform!
Maifeiertage

Unsere Öffnungszeiten an den Feiertagen im Mai 2018

Di., 01.05.2018 Maifeiertag: geschlossen

Do., 10.05.2018 (Christi Himmelfahrt): 10-16 Uhr geöffnet
10.15-11.15 Uhr Bodystyling, 11.20-12.15 Uhr Jumping Fitness®, Raum 1
10.30-11.30 Uhr Spinning
Keine Kinderbetreuung

So., 20.05.2018 (Pfingstsonntag): 10-14 Uhr geöffnet
10.15-11.15 Uhr Step, 11.20-12.15 Uhr Bodystyling, Raum 1
10.30-11.30 Uhr Spinning
10.45-11.15 FPZ
Kinderbetreuung: 10-13 Uhr

Mo., 21.05.2018 (Pfingstmontag): 10-14 Uhr geöffnet
10.15-11.30 Uhr Fighting Fitness, Raum 1
10.30-11.30 Uhr Spinning
Kinderbetreuung: 10-13 Uhr

Do., 31.05.2018 (Fronleichnam): 10-16 Uhr geöffnet
10.15-11.15 Uhr Step, 11.20-12.15 Uhr Bodystyling, Raum 1
10.30-11.30 Uhr Spinning
Keine Kinderbetreuung

Gesund abnehmen

mit dem Ernährungs- und Bewegungskonzept des Sport+WellnessPark Alte Ziegelei

– In 21 Tagen bis zu 10 kg Gewicht verlieren!
– Schnell und einfach zur Wunschfigur!
– Ein neuer Mensch in 3 Wochen!

Neuer Kurs beginnt am:
Do.,  26.04.18, 19-20.15 Uhr

Begrenzte Teilnehmerzahl, da kleine Gruppen. Anmeldung möglich am Check-In.

Weitere Informationen

Erfahrungsbericht unseres Mitglieds Markus

“Seit dem 01.01.2003 bin ich aktives Mitglied hier. Damals war es mir nach meinem Bandscheibenvorfall sehr wichtig, gezielt meine Muskulatur aufzubauen und den Rücken zu stärken.

Durch das regelmäßige Fitnesstraining habe ich mittlerweile keine Rückenbeschwerden mehr! Die nette und zuverlässige Betreuung der Trainer sowie der umfangreiche Wellnessbereich, in dem ich nach meinem Training gerne entspanne, machen für mich den Anreiz noch größer, regelmäßig zum Training zu kommen.”

Das Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei« Team wünscht weiterhin viel Spaß und Erfolg!

Jumping Fitness

Erlebe Jumping Fitness!

Das Power-Workout auf dem Trampolin mit dem größten Instruktoren Team der Region

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NEWSTICKER

Alter – kein Grund krank zu sein

Älter werden ist noch lange kein Grund krank zu sein. Viele Beschwerden, die häufig als „normale“ Alterserscheinungen bezeichnet werden, sind in Wahrheit Ergebnisse eines ungesunden Lebensstils und Endpunkte schleichender Krankheitsprozesse. Immer mehr Mediziner erkennen: Vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel bringen erst die Blutfettwerte in Schieflage und erhöhen dann das Risiko für allerlei Krankheiten: hoher Blutdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes. Dagegen hilft nur vernünftige Ernährung, kein Nikotin, wenig Alkohol, viel Bewegung. Kurzum: Ab ins Fitnessstudio.
Dass das Herz im Alter immer schwächer und anfälliger wird, schien lange Zeit unausweichlich zu sein. „Es wird aber immer deutlicher, dass man solche Alterserscheinungen nicht einfach hinnehmen muss“, sagt Professor Dr. med. Ursula Müller-Werdan von der Berliner Charité. Vielmehr lägen den schleichenden Alterungsprozessen und den dann scheinbar unvermittelt auftretenden Alterskrankheiten ähnliche Entstehungsmechanismen zugrunde.

Für das Herz heißt das: Wer die bekannten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Leiden vermeidet, beugt auch einer vorzeitigen Alterung von Herz und Gefäßen vor. Die Liste der schädlichen Einflüsse, denen es entgegenzuwirken gilt, ist heute allgemein bekannt und oft wiederholt worden: Zigarettenrauch, Übergewicht und körperliche Inaktivität zählen dabei zu denjenigen Faktoren, die der Einzelne vermeiden oder gegen die er aktiv vorgehen kann.

Andere Risikofaktoren sollten frühzeitig erkannt und konsequent behandelt werden, um das Herz zu schützen. Dazu zählen etwa Diabetes, ein bereits bestehender Bluthochdruck, chronische Entzündungsprozesse oder hohe LDL-Cholesterinwerte.
All diese Faktoren beeinträchtigen zunächst die Funktion der Gefäßwände und leisten Bluthochdruck und Arteriosklerose Vorschub. „Damit steigt das Risiko für verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die sich wechselseitig bedingen und verstärken können“, erläutert Müller-Werdan. Letztlich wird dadurch der Herzmuskel nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt.

Haben sich Herz-Kreislauf-Schäden wie Arteriosklerose, Herzrhythmusstörungen oder eine Herzmuskelschwäche erst einmal etabliert, sind sie in der Regel chronisch – ihr Verlauf lässt sich dann nur noch verlangsamen, nicht aber umkehren. „Daher sollte möglichst frühzeitig auf einen gesunden Lebensstil geachtet und Risikofaktoren konsequent vermieden werden“, betont Professor Dr. med. Cornel Sieber von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin.

Längst hat sich herumgesprochen, dass es zwei Arten von Alter gibt: das chronologische Alter, gegen das kein Kraut gewachsen ist, weil kein Mensch die Zeit anhalten oder gar zurückdrehen kann. Und das biologische Alter, das jeder bis zu einem gewissen Grad selbst bestimmen kann. Und dementsprechend ist Krankheit auch immer weniger ein unabwendbares Ereignis und Schicksal, sondern das Ergebnis des eigenen Lebensstils.
Gesundheit ist machbar. Also machen Sie sich gesund!

Mehr Beiträge gibt es unter: www.sportundwellnesspark.de/blog

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Heuschnupfen – Kein Grund für kein Training

Jetzt fliegen sie wieder: Hasel-, Erlen-, Weide- und Pappelpollen. Und deshalb niesen sie wieder – Millionen leiden unter Heuschnupfen, jener überschießenden Reaktion des Immunsystems auf den Blütenstaub von Bäumen und Gräsern. Pollenallergiker befürchten bei körperlicher Betätigung häufig eine Verschlimmerung ihrer Symptome. Doch wenn man einige Grundregeln beachtet, ist es gerade für Menschen mit Heuschnupfen von großer Wichtigkeit, sportlich aktiv zu sein, betont die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP). Die Grundregeln sind ganz einfach umzusetzen.

Wer in diesen Wochen draußen Laufen, Radfahren oder Wandern will, ist dem Flug der Quälgeister natürlich besonders ausgesetzt. Da macht es doppelt Sinn, sein Training ins Studio zu verlegen. Dort machen Geräte das Ausdauer-Training außerdem interessanter und abwechslungsreicher.

Ausdauersport stärkt nicht nur Herz und Kreislauf, sondern trainiert auch die Atemmuskulatur und entwickelt auf diese Weise eine tiefere und kräftigere Atmung. Man sollte ein Training auswählen, mit dem langsam begonnen, das aber regelmäßig betrieben und kontrolliert gesteigert werden kann. Geräte wie Fahrrad- oder Ruderergometer, Laufbänder oder Crosstrainer ermöglichen über verschiedene Messsysteme ein dosiertes Training. Das gewählte Pensum kann jederzeit korrigiert und muss weder wegen kläffender Hunde oder plötzliche Schauer abgebrochen werden.

Pollenallergiker kriegen keinen Stuben-Arrest

Außerdem stehen zur Heuschnupfen-Therapie Medikamente mit verschiedenen Wirkstoffen zur Verfügung, die akute Beschwerden lindern. Hierzu zählen auch die Antihistaminika. Sie können sowohl zur lokalen Heuschnupfen-Therapie in Form von Nasensprays oder als Augentropfen angewendet werden oder auch als Tabletten, die auf den ganzen Körper wirken. Früher machten Antihistaminika oftmals müde, doch die Mittel „der neuen Generation“ haben diese Nebenwirkung kaum noch.

Langfristig wirksam ist die sogenannte spezifische Immuntherapie (SIT, „Hyposensibilisierung“). Bei dieser Form der Allergie-Behandlung wird die für Allergien typische überschießende Reaktion des Immunsystems dauerhaft abgeschwächt.
Sind die Symptome des Heuschnupfens gering oder sind sie medikamentös gut behandelt, empfiehlt es sich trotzdem, für den Sport im Freien einige Regeln zu beachten:

❯ Tempo drosseln, wenn man außer Atem kommt
❯ Spitzenbelastungen vermeiden
❯ Belastungsphasen nicht übertreiben und regelmäßig mit Erholungsphasen abwechseln
❯ Die sportlichen Aktivitäten immer an die momentane Lungenfunktion anpassen
❯ Abbrechen des Trainings, sobald allergische Reaktionen oder Asthma mit Atemnot auftreten

Mehr News und Beiträge zum Thema Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden gibt's hier: www.sportundwellnesspark.de/blog

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