info@sportundwellnesspark.de  Telefon +49 7133 97424-0

Wir freuen uns, Ihnen heute das Premium Fitnessstudio für Heilbronn, den Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei« in den Gemäuern des ehemaligen Lauffener Ziegelwerkes mit seinem vielfältigen Sport-, Gesundheits- und Wellnessangebot vorstellen zu dürfen. Auf modernsten Sport- und Erholungsflächen bieten wir Ihnen hier nur 10 km von Heilbronn entfernt ein einzigartiges Angebot an Gesundheit, Freizeit und Wellness für höchste Ansprüche. Sportärztliche Beratung, erfahrenes und permanent weitergebildetes Trainerfachpersonal, modernste Geräte und Einrichtungen, eines der vielfältigsten und größten Kursprogramme sowie die weitläufige Wellnesslandschaft stehen für Spaß am Sport und Entspannung pur! Über 200 kostenlose Parkplätze garantieren eine stressfreie An- und Abfahrt. Gute Erholung wünscht Ihnen das Team des Sport+WellnessPark »Alte Ziegelei«.

Das Premium Fitnessstudio für Heilbronn und die Region

Sport+WellnessPark 2.0 – einfach, sicher. schnell in Topform!

Unsere Öffnungszeiten am 03.10. und 01.11.2018!

Mi., 03.10.18, 10-16 Uhr geöffnet

10.15-11.15 Uhr Fighting Fitness (Susanne)
11.20-12.15 Uhr Bodystyling (Susanne)
10.30-11.30 Uhr Spinning mit Hartmut
10.00-14.00 Uhr Kinderbetreuung
Kein Yoga, kein XCo, kein HIIT und kein BMW

Do., 01.11.18, 10-16 Uhr geöffnet

10.15-11.15 Uhr Step (Corina)
11.20-12.15 Uhr Bodystyling (Corina)
10.30-11.30 Uhr Spinning mit Hartmut
10.00-14.00 Uhr Kinderbetreuung
Kein Yoga, kein XCo, kein HIIT und kein BMW

Rundgang ALTE ZIEGELEI
Jumping Fitness

Erlebe Jumping Fitness!

Das Power-Workout auf dem Trampolin mit dem größten Instruktoren Team der Region

mehr erfahren
Sport+WellnessPark Blog

Gesundheitsblog

Interessante News rund um das persönliche Wohlbefinden.

mehr erfahren
Sport+WellnessPark

Video Blog

Interessante Filme rund um den Sport+WellnessPark.

mehr erfahren

NEWSTICKER

Gymnastik allein reicht nicht

Wenn es um die Erhaltung der körperlichen Beweglichkeit geht, denkt mancher: Ein bisschen Armkreisen und Kniebeugen werden schon ausreichen. Irrtum. Die Dehn-Übungen aus der Sonntags-Zeitung können sogar genau das Gegenteil bewirken. Gerade haben Wissenschaftler die Unterschiede zwischen richtigen und falschem Dehnen mal wieder auf den Punkt gebracht.

Die wichtigsten Fakten und Fehl-Informationen zum Dehnen:

Dehnen gegen Verletzungen: Nein
Dehnen hat nach Prof. Dr. Jürgen Freiwald vom Institut für Bewegungswissenschaften der Universität Wuppertal keinen Einfluss aufs Verletzungsrisiko: „Um Verletzungen vorzubeugen, ist das Aufwärmen das A und O.“

Dehnen gegen Muskelkater: Nein
„Statisches Dehnen nach dem Sport kann die Erholung des Muskels sogar verzögern“, warnt Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Freiwald. Ursache des Muskelkaters sind kleinste Risse in Muskelfasern, zusätzliches Auseinanderziehen des Muskels macht also keinen Sinn.

Dehnen für Beweglichkeit: Ja, auch
Eine Steigerung der Beweglichkeit, wenn bei den meisten wohl auch nicht bis zum Spagat, kann durch regelmäßiges Dehnen erreicht werden. Allerdings führt nicht nur Dehnen zu mehr Beweglichkeit sondern, speziell im höheren Alter, jede regelmäßige sportliche Betätigung. Aktiv werden ist also in jedem Fall angesagt.

Und dann gibt es da ja auch noch die zwei unterschiedlichen Formen des Dehnens:
- das statische Dehnen und
- das dynamische Dehnen.
Beim statischen Dehnen wird die Dehnposition mit einer langsamen Bewegung eingenommen und dann längere Zeit (mehrere Sekunden bis Minuten) beibehalten.
Dynamisches Dehnen ist federnd und aktiv. Es führt dadurch auch zu einer stärkeren Durchblutung der Muskulatur. Dynamisches Dehnen fördert die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff.

Im Zuge des Aufwärmens empfiehlt Professor Christian Raschner von der Uni Innsbruck ein dynamisches Dehnen; beim cool down die statische Dehnmethode.
Vor allem Sportlern wird von statischem Dehnen vor dem Wettkampf abgeraten. Dadurch ginge ihnen Schnellkraft verloren, wie sie etwa für Sprints oder dynamische Bewegungen beim Werfen, Stoßen oder Boxen benötigt werde, sagen die Wissenschaftler.

Dehnen allein – ob nun statisch oder dynamisch – macht jedoch noch lange nicht fit und beweglich. Dazu gehört dann schon noch ein komplettes Ganzkörper-Training.

Aus shape up online. Du möchtest mehr erfahren? Dann schau doch mal bei unserem Blog vorbei: www.sportundwellnesspark.de/blog
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Gymnastik allein reicht nichtWenn es um die Erhaltung der körperlichen Beweglichkeit geht, denkt mancher: Ein bisschen Armkreisen und Kniebeugen werden schon ausreichen. Irrtum. Die Dehn-Übungen aus der Sonntags-Zeitung können sogar genau das Gegenteil bewirken. Gerade haben Wissenschaftler die Unterschiede zwischen richtigen und falschem Dehnen mal wieder auf den Punkt gebracht.Die wichtigsten Fakten und Fehl-Informationen zum Dehnen:Dehnen gegen Verletzungen: Nein
Dehnen hat nach Prof. Dr. Jürgen Freiwald vom Institut für Bewegungswissenschaften der Universität Wuppertal keinen Einfluss aufs Verletzungsrisiko: „Um Verletzungen vorzubeugen, ist das Aufwärmen das A und O.“Dehnen gegen Muskelkater: Nein
„Statisches Dehnen nach dem Sport kann die Erholung des Muskels sogar verzögern“, warnt Sportwissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Freiwald. Ursache des Muskelkaters sind kleinste Risse in Muskelfasern, zusätzliches Auseinanderziehen des Muskels macht also keinen Sinn.Dehnen für Beweglichkeit: Ja, auch
Eine Steigerung der Beweglichkeit, wenn bei den meisten wohl auch nicht bis zum Spagat, kann durch regelmäßiges Dehnen erreicht werden. Allerdings führt nicht nur Dehnen zu mehr Beweglichkeit sondern, speziell im höheren Alter, jede regelmäßige sportliche Betätigung. Aktiv werden ist also in jedem Fall angesagt.Und dann gibt es da ja auch noch die zwei unterschiedlichen Formen des Dehnens:
- das statische Dehnen und
- das dynamische Dehnen.
Beim statischen Dehnen wird die Dehnposition mit einer langsamen Bewegung eingenommen und dann längere Zeit (mehrere Sekunden bis Minuten) beibehalten.
Dynamisches Dehnen ist federnd und aktiv. Es führt dadurch auch zu einer stärkeren Durchblutung der Muskulatur. Dynamisches Dehnen fördert die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff.Im Zuge des Aufwärmens empfiehlt Professor Christian Raschner von der Uni Innsbruck ein dynamisches Dehnen; beim cool down die statische Dehnmethode.
Vor allem Sportlern wird von statischem Dehnen vor dem Wettkampf abgeraten. Dadurch ginge ihnen Schnellkraft verloren, wie sie etwa für Sprints oder dynamische Bewegungen beim Werfen, Stoßen oder Boxen benötigt werde, sagen die Wissenschaftler.Dehnen allein – ob nun statisch oder dynamisch – macht jedoch noch lange nicht fit und beweglich. Dazu gehört dann schon noch ein komplettes Ganzkörper-Training.Aus shape up online. Du möchtest mehr erfahren? Dann schau doch mal bei unserem Blog vorbei: www.sportundwellnesspark.de/blog

Heute ist Welt-Rheuma Tag! Wie geht man richtig damit um?

Wenn die Gelenke immer steifer werden, alle Knochen im Leib schmerzen, Muskeln scheinbar ohne Anlass weh tun - dann ist es Rheuma. Eine Krankheit, die keine Frage des Alters ist. Allein in Deutschland sind rund 240.000 junge Erwachsene von einer chronisch entzündlichen Rheuma-Erkrankung betroffen, sagt die Deutsche Rheuma-Liga. Die macht am 12. Oktober, dem Welt-Rheuma-Tag, darauf aufmerksam, dass sich unter dem Begriff Rheuma an die 400 verschiedene Krankheitsbilder verbergen. Dazu gehört vor allem Arthrose. Auch dagegen lässt sich trainieren – zur Vorbeugung und zur Schmerzlinderung.

Weshalb kriege ich Rheuma?

Degenerative Erkrankungen wie Rheuma entstehen durch ein Ungleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit eines Gelenkes, wie es zum Beispiel in Folge von Übergewicht entstehen kann.
Zu Stoffwechselerkrankungen kommt es, wenn zuviel Harnsäure (wie bei Gicht) oder zuwenig Kalzium und Vitamin D (wie bei der Osteoporose) eine Veränderung der Knochen oder Gelenke verursachen. Rücken- oder Nackenschmerzen können außerdem auch durch eine Fehlbelastung (falsches Sitzen, einseitige Belastung) oder Verspannungen der Muskulatur entstehen.

Schicksal oder Prävention?

Wie bei den allermeisten Krankheiten entsteht auch Rheuma nicht durch unvorhersehbare Schicksalsschläge. Es wird wohl durch genetische Veranlagung begünstigt, lässt sich aber durch den eigenen Lebensstil und geeignete Präventionsmaßnahmen vermeiden.
Rückenbeschwerden, Verschleißerscheinungen und Stoffwechsel-Erkrankungen kann durch richtiges Verhalten vorgebeugt werden. Den Rückenbeschwerden etwa durch Muskeltraining. Gichtanfällen, die durch fettreiches Essen oder Alkoholgelage ausgelöst werden, ist mit Mäßigung zu begegnen, Osteoporose durch entsprechende Ernährung und ein Training, das Druck- und Zugkräfte auf das Knochengerüst ausübt.

Oftmals vermeiden Rheumatiker Bewegung, weil sie Angst davor haben, dass die Bewegung ihre Beschwerden verschlimmert oder gar ihre Gelenke geschädigt werden. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Wissenschaftliche Tests haben ergeben, dass Beschwerden allein dadurch reduziert werden können, dass die im Sitzen verbrachte Zeit verringert wird.

Wer aktiv den negativen Verlauf einer Krankheit wie rheumatoider Arthritis positiv beeinflussen will, sollte sogar Krafttraining betreiben. Die für die Krankheit typischen entzündlichen Prozesse im Gelenk und die Knorpel zerstörenden Prozesse werden durch das Training zum Beispiel der Kniebeuger und -strecker, Hüftbeuger und -strecker wesentlich gemindert.

Aus shape up online. Du möchtest mehr erfahren? Dann schau doch mal bei unserem Blog vorbei: www.sportundwellnesspark.de/blog
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Heute ist Welt-Rheuma Tag! Wie geht man richtig damit um?Wenn die Gelenke immer steifer werden, alle Knochen im Leib schmerzen, Muskeln scheinbar ohne Anlass weh tun - dann ist es Rheuma. Eine Krankheit, die keine Frage des Alters ist. Allein in Deutschland sind rund 240.000 junge Erwachsene von einer chronisch entzündlichen Rheuma-Erkrankung betroffen, sagt die Deutsche Rheuma-Liga. Die macht am 12. Oktober, dem Welt-Rheuma-Tag, darauf aufmerksam, dass sich unter dem Begriff Rheuma an die 400 verschiedene Krankheitsbilder verbergen. Dazu gehört vor allem Arthrose. Auch dagegen lässt sich trainieren – zur Vorbeugung und zur Schmerzlinderung.Weshalb kriege ich Rheuma?Degenerative Erkrankungen wie Rheuma entstehen durch ein Ungleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit eines Gelenkes, wie es zum Beispiel in Folge von Übergewicht entstehen kann.
Zu Stoffwechselerkrankungen kommt es, wenn zuviel Harnsäure (wie bei Gicht) oder zuwenig Kalzium und Vitamin D (wie bei der Osteoporose) eine Veränderung der Knochen oder Gelenke verursachen. Rücken- oder Nackenschmerzen können außerdem auch durch eine Fehlbelastung (falsches Sitzen, einseitige Belastung) oder Verspannungen der Muskulatur entstehen.Schicksal oder Prävention?Wie bei den allermeisten Krankheiten entsteht auch Rheuma nicht durch unvorhersehbare Schicksalsschläge. Es wird wohl durch genetische Veranlagung begünstigt, lässt sich aber durch den eigenen Lebensstil und geeignete Präventionsmaßnahmen vermeiden.
Rückenbeschwerden, Verschleißerscheinungen und Stoffwechsel-Erkrankungen kann durch richtiges Verhalten vorgebeugt werden. Den Rückenbeschwerden etwa durch Muskeltraining. Gichtanfällen, die durch fettreiches Essen oder Alkoholgelage ausgelöst werden, ist mit Mäßigung zu begegnen, Osteoporose durch entsprechende Ernährung und ein Training, das Druck- und Zugkräfte auf das Knochengerüst ausübt.Oftmals vermeiden Rheumatiker Bewegung, weil sie Angst davor haben, dass die Bewegung ihre Beschwerden verschlimmert oder gar ihre Gelenke geschädigt werden. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Wissenschaftliche Tests haben ergeben, dass Beschwerden allein dadurch reduziert werden können, dass die im Sitzen verbrachte Zeit verringert wird.Wer aktiv den negativen Verlauf einer Krankheit wie rheumatoider Arthritis positiv beeinflussen will, sollte sogar Krafttraining betreiben. Die für die Krankheit typischen entzündlichen Prozesse im Gelenk und die Knorpel zerstörenden Prozesse werden durch das Training zum Beispiel der Kniebeuger und -strecker, Hüftbeuger und -strecker wesentlich gemindert.Aus shape up online. Du möchtest mehr erfahren? Dann schau doch mal bei unserem Blog vorbei: www.sportundwellnesspark.de/blog
mehr laden
Newsletter

Newsletter abonnieren!

Erhalten Sie immer die neuesten Informationen.

mehr erfahren

Kennenlerntraining Sport+WellnessPark

Kostenloser Kennenlerntermin!

Jederzeit möglich – jetzt gleich telefonisch Termin vereinbaren. Telefon (07133) 97424-0.(Nur nach vorheriger Terminvereinbarung)mehr erfahren
Firmenfitness

Firmenfitness

Ihr Unternehmen wünscht sich gesunde, aktive und zufriedene Mitarbeiter?

mehr erfahren

Functional Training

NEU: Cross Training

Übungsauswahl für ein maximal abwechslungsreiches und zugleich intensives Training.mehr erfahren

Klick hier und los geht’s!